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🥉 YOLA 23 | Platz 3: „Stellplatzverteilung durch Künstliche Intelligenz“ von Helene Holubar & Danilo Cecco

  • 16. Mai 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Mai 2025


Zwei Köpfe, eine starke Idee.


Mit ihrem gemeinsamen Projekt zur KI-basierten Stellplatzverteilung haben die beiden Lehrlinge Helene Holubar und Danilo Cecco gezeigt, wie künstliche Intelligenz nicht nur Trends aufgreifen, sondern auch echte Effizienz in Lager und Logistik bringen kann. Ihr Konzept überzeugte mit Kreativität, Realitätssinn und einem klaren ethischen Anspruch – und holte sich verdient den dritten Platz.


YOLA 23: Platz 3 Helene Holubar und Danilo Cecco stellen ihr Projekt "KI-basierten Stellplatzverteilung" vor

Worum geht’s im Projekt?


Die Idee: Eine KI analysiert Maße, Gewichte, Zustellorte und Eigenschaften von Waren – und berechnet auf dieser Basis die optimale Positionierung im LKW oder Lager. Die KI erstellt daraus 3D-Bilder, weist Lager- oder LKW-Plätze zu und sorgt dafür, dass der verfügbare Raum optimal genutzt wird.


💡 Stellplatzverteilung neu gedacht:

  • Im LKW bestimmt die KI auf Basis von Tourendaten und Entlade-Reihenfolge den idealen Beladeplan.

  • Im Lager erkennt sie verfügbare Stellflächen und sorgt für effiziente Be- und Entladung.

  • Jeder Artikel ist mit einem Label & digitalen Stellplan verknüpft – Verluste oder falsche Platzierungen werden minimiert.


📦 Vorteile auf ganzer Linie

Das Projekt bringt eine ganze Reihe praktischer Vorteile mit sich:

  • Produktivitätssteigerung durch Automatisierung

  • Zeitersparnis für Dispo, Lager und Fahrer:innen

  • Weniger Kommunikationsaufwand – die KI weiß, wo was steht

  • Keine Jobkiller-KI – sondern Assistenzsystem zur Entlastung

  • Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung

  • Kostenreduktion und mehr Kapazität durch smarte Nutzung des Raums



Was die Jury überzeugt hat


Helene Holubar und Danilo Cecco haben ein hochaktuelles Thema aufgegriffen – Künstliche Intelligenz in der Spedition – und dabei Praxisnähe, technisches Verständnis und Teamgeist bewiesen. Ihr Projekt ist realistisch umsetzbar, klar strukturiert und mit echtem Mehrwert für die Branche. Besonders beeindruckt hat auch der ethische Anspruch: Die beiden wollten bewusst keine Jobs ersetzen, sondern mit KI Arbeitsabläufe verbessern und Menschen entlasten.






 
 
 

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