🥉YOLA 22 | Platz 3: „Prozessoptimierung an österreichischen Containerterminals“ von Manuel Pertl
- 29. Mai 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 2. Juni 2025
Mehr Effizienz, weniger Wartezeit und grünere Logistik
Was tun, wenn sich LKW-Schlangen stauen, Container nicht rechtzeitig bewegt werden können und Terminals an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen? Manuel Pertl hatte eine clevere Antwort: Mit einem durchdachten Digitalisierungskonzept will er die Abläufe an Österreichs Containerterminals revolutionieren – und das mit einem unerwartet simplen Hilfsmittel.
Worum geht’s bei dem Projekt?
📦 Zwei smarte Tools – große Wirkung:Das Projekt kombiniert eine digitale Buchungsplattform mit einem innovativen Transmittersystem:
Planung via Plattform: Speditionen, Reedereien und Frächter buchen vorab ihre Anliefer- und Abholzeiten. So können Schichtpläne angepasst, Wartezeiten reduziert und Abläufe optimiert werden.
Digitale Kransteuerung per Transmitter: Ein kleines Gerät – inspiriert vom Gastronomiebereich – meldet den Fahrer:innen per Signal, wann sie an der Reihe sind. Die Kranlogistik wird automatisiert gesteuert, Staus vermieden und die Effizienz maximiert.
🚚 So entsteht ein intelligenter Ablauf, der Zeit spart, Emissionen reduziert und die Zusammenarbeit aller Beteiligten vereinfacht.
🌍 Besonders überzeugend: Das Konzept denkt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch – mit langfristigem Potenzial für Ladeinfrastruktur und grüne Logistikstandards.
Die Jury zeichnete Manuel Pertl mit dem 3. Platz beim YOUNG LOGISTICS AWARD 2022 aus – für ein umsetzbares Konzept, das echten Impact schaffen kann.



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